Die Stiftung Niedersachsen hat vier Literaten ausgewählt, die ein Stipendium erhalten, das dazu dienen soll, einen zweiten Band im Genre Lyrik voranzutreiben Hauke Hückstedt, Matthias Göritz, Daniel Falb und Axel Sanjosé. stop an dieser Stelle wollen wir anfangen, nach und nach auf die Lyrikseiten anderer Länder hinzuweisen. Wir beginnen mit Rußland. Dort läuft inzwischen im Grunde die komplette Lyrikszene über das Internet. Kaum ein Autor - vor allem aber: kaum ein Text, der sich NICHT im Internet finden würde. Eine erste Übersicht mit Texten der Klassiker findet man unter: http://www.litera.ru/stixiya/ – eine Übersicht quasi aller zeitgenössischen, wichtigen Autoren findet auf der fast schon berühmten Babylon-Seite: http://www.vavilon.ru/texts/index.html. Aufschlußreich ist die Linksammlung http://www.guelman.ru/slava/, die sehr viele gute Seiten auflistet. Unübertroffen aber die Seite http://magazines.russ.ru/, die tatsächlich den KOMPLETTEN Bestand der wichtigsten 20 Literaturzeitschriften Rußlans unentgeltlich, sprich: alle darin publizierten Texte der letzten Jahrzehnte zur Verfügung stellt. So etwas ist in Deutschland, wo man schon für die schnödesten Rezensionen oft bezahlen muß, unvorstellbar, leider. Stimmen der Dichter findet man unter http://max.mmlc.northwestern.edu/~mdenner/Demo/index.html. Wen man sonst sucht, findet man meist einfach über rambler.ru oder google.ru, die Fülle der Texte und Diskussionen ist enorm. Für Brodskyfans noch der Hinweis auf eine Seite mit von ihm eingelesenen Gedichten: http://imwerden.de/brodsky.html. Außerdem erwähnenswert die Seite mit neuer Lyrik http://www.newkamera.de/ |