NEU: Ein Lyrikkritik-Forum um zu diskutieren und Hinweise zu verschenken. Ihr sei alle herzlich eingeladen!

lyrikkritik neu

aus Anlass der Co-Operation mit dem Haus für Poesie, mit dem wir (ReferentInnen, TeilnehmerInnen, lyrikkritik) zusammen die Akademie zur Lyrikkritik interim für mindestens zwei Jahre im Haus für Poesie, Berlin, installieren, wurde die Seite für die Kunst des Unterscheidens (krinein) dem Trickkyrill der Kompjuterkunst unterzogen. (Dank an Michael Ebert-Hanke)

ihr findet nach wie vor einige der alten Rubriken wie den Reversbär (Redaktion: Hendrik Jackson), die nun Loseblattsammlung genannte Rubrik von Marcus Roloff und die Inzestbude, auf der nun auf Essays, Rezensionen etc. des Umfelds von lyrikkritik verwiesen wird, aber auch auf besonders interessante Texte aus dem deutschen Feuilleton.

einen Hinweis verdient an der Stelle die facebook-Seite von lyrikkritik. dort sind nicht nur noch mehr Hinweise auf Rezensionen/Essays und Veranstaltungen zu finden, sondern die aktuellen neuen Texte von lyrikkritik können dort auch diskutiert werden. wichtig: um die Hinweise dort zu verfolgen, braucht man keinen account bei facebook (es erübrigt sich eigentlich zu sagen, dass wir allein aus einigen pragmatischen Gründen dort weiter aktiv sind).

wichtigste Neuerung aber ist die Rubrik zur Lyrikkritikakademie.
hier findet man die in den Sessions (workshops) der Akademie besprochene Texte, vor allem aber die aus diesen heraus entstandenen, sogenannten Pecha Kuchas (mehr dazu in der Rubrik).
Die Pecha Kuchas der Startseite sind in zufälliger Anordnung, sortiert findet ihr sie in den jeweiligen Sessions der Akademie.

links zu den alten Seiten von lk findet ihr weiterhin in den Archipelen.

Hendrik Jackson

Präzendent einer jeden künftigen Lyrikkritik, die als Akademie wird auftreten können

Olga Lang II

Eindrücke von der Zeitspirale – Sina Kleins skaphander

Bertram Reinecke I

Das Gegenwartsgedicht in Grundstellung – vom 19.10.2018 (1.Session)

Martina Hefter II

Tanzen, Musizieren, Dichten. Drey mal Elixir für den Menschen

Jonas-Philipp Dallmann I

Nicht dichten, sondern weiten – vom 19.10.2018 (1.Session)